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 Drumtuning - Seite 2 - Seite 2

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INTERVIEWS


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DRUMTUNING

Drumtuning Teil 1 - Tips und Tricks - Drumtuning - Seite 2

Dann mit dem Key weiter. Ich persönlich mach dabei höchstens ein halbe Umdrehung bei allen Schrauben. Ich will dass sich das Fell langsam an die Spannung gewöhnt. Das dauert viel länger, aber das ist es mir wehrt. Viele Drummer machen immer direkt eine ganze oder mehr Umdrehungen weil sie mal wieder keine Zeit haben.

Ich stimme die Trommeln wohl nach der ältesten Technik, nach dem Prinzip  der gegenüber liegenden Schrauben. Z.B. Von 1 bis 8 bei einer Standard Snare Drum. Wenn weniger oder mehr Schrauben da sind, immer über Kreuz die am weitesten von der letzten entfernt ist. Seht auch die Zeichnung mit der Nummer 1. Die Spannung des Felles und der Hardware wird so am besten auf den Kessel verteilt. Man kann sich die Punkte auch mit einem Stift aufs Fell schreiben oder einfach als Hilfsmittel einen Stick in die Mitte des Felles legen. Schaut einfach mal aufs Bild.

Es gibt noch einige andere ähnliche Techniken, eine die auch sehr verbreitet ist und der ersten am nächsten kommt, ist wohl auch bekannt als die Dreieck oder Pyramiden Technik (vielleicht gibt es ja auch noch andere Namen), da stimmt man quasi immer in der Form eines Dreieck. Schaut euch die Zeichnung an, sehr einfach, wie immer einfach mal alles ausprobieren.

Man stimmt das Fell ganz langsam nach oben, in vielen kleinen Stufen damit sich das Fell an die Spannung gewöhnen kann. Dadurch hört man auch wie die Kessel und Felle auf die verschiedenen Spannungen reagieren. Man hat erst einen tiefen warmen Ton und arbeitet sich langsam hoch. Gerade als Anfänger sollte man versuchen erst immer das Schlagfell auf einen Ton zu stimmen und dann auch das Resonanz Fell gleichzeitig auf denselben Ton zu stimmen. Dann versucht man mal einen Ton höher, sowie man Lust und Laune hat, versucht nicht zu viel, last das Fell auch mal die Spannung halten.

Es gibt die Möglichkeit das Resonanz Fell tiefer, höher oder gleich zu stimmen, das hängt natürlich auch von der Dicke der Felle ab und von deinem Sound Geschmack. Jetzt tritt schon mal das Problem auf, das im Fell Dellen sind, oder die Schrauben arbeiten nicht alle gleich gut im Gewinde auch wenn ihr sie regelmäßig einölt.

 

Drückt mal vorsichtig ein bisschen mit der flachen Hand in die Mitte des Felles. Oftmals hört ihr es dann leicht knacken, damit dehnt ihr das Fell ein bisschen vor. Es ist gut möglich dass sich jetzt einige Schrauben wieder leichter drehen lassen als andere. Wenn ihr jetzt mit dem Stick, von den Böckchen ca drei bis fünf Zentimeter vom Rand weg leicht das Fell anschlagt, sollte an jeder Schraube derselbe Ton kommen. Und hier ist oft das Problem. Die klingen leider nicht immer gleich. Jetzt muss man die einzeln anschlagen und dann hoch oder runter drehen um den gleichen Ton zu suchen.

Wie beim Gitarren stimmen muss man ein Gefühl für den Ton bekommen. Und auch wie weit man die Schraube drehen kann um alle auf den gleichen Ton zu bekommen. Drehe ich zu hoch, muss ich erst wieder viel tiefer drehen und dann erst wieder hoch drehen um den Ton zu finden, einfach runter drehen auf den Ton ist fast unmöglich. Wenn man eine Schraube dreht verändern sich die anderen auch leicht. Es ist auf jeden Fall eine ganz schöne Arbeit.

Aber es gibt seit geraumer Zeit eine Art Stimmgerät. Der Name ist eigentlich falsch, es handelt sich nicht wirklich um ein Stimmgerät. Aber durch diese Messgeräte wird einfach die Fellspannung gemessen die man dann über eine Scala ablesen kann. Es gibt zwei Geräte auf dem Markt, eins kommt über den Meinl Vertrieb, das Tama „Tension Watch TW100C“ und dann noch den „Drum Dial“ der in Deutschland von Musik Wein vertrieben wird. Diese beiden Geräte sind wirklich eine große Hilfe um deinem Ton näher zu kommen. Ich finde diese Geräte super, benutze sie auch regelmäßig, aber sie ersetzen niemals dein Gehör.

Man setzt die Geräte ca. 2-3 Zentimeter vor die Stimmschraube und dann zieht man die Schrauben an bis auf der Scala die Zahl erreicht wird die du haben wolltest. Bei beiden Geräten gibt es Vorschläge um die verschiedenen Trommeln in Stimmung zu bringen. Geh auch da langsam vor, stimm die Trommel langsam in kleinen Schritten hoch. Wenn du deinen Sound erreicht hast kannst du dir diese Einstellung aufschreiben. Natürlich auch dann den Felltyp und Marke aufschreiben, dann kannst du dir eine kleine Datenbank mit Sounds machen um die später einfacher abzurufen. Natürlich gibt es da auch schon mal kleine Fehler aber die Messung bringt dich sehr sicher an den Ton ran um es zu lernen. Die Feinabstimmung musst du dann noch selber übernehmen.

In den nächsten Workshop Teilen stellen wir auch die verschiedenen Felltypen und Mikros vor. Dazu noch die ersten Infos zum Thema „wie bringe ich meinen Drum Sound ins Studio oder auf die Bühne“.

Keep on drumming.

Harald Gräff


Produktinfos

http://www.musikwein.de/ : RoboKey/Drum Dial

http://www.meinldistribution.de/ : Tama-Tension Watch/Remo Felle

http://www.kalango.de/ : RMV Felle

Harald Gräff


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