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 Audio-Technica Mikrofon Test

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INTERVIEWS


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MIKROFONE

Audio-Technica Mikrofon Test

Audio-Technica Mikrofon-Test

Dynamische und Kondensatormikrofone für Drums

Von Audio-Technica haben wir diesmal Mikrofone der mittleren bis gehobenen Preisklasse im Test-Studio. Wir bauen verschiedene Setups auf und hören, welche Stärken und bevorzugten Einsatzgebiete sich erkennen lassen. Das sind unsere vier Test-Setups:


Aufbau 1
Bassdrum: ATM250DE
Snare: AE3000
2 x Toms: ATM350
Hihat: ATM450
2 x Overheads: AT4050

 

 


Aufbau 2
Bassdrum: ATM250DE
Snare: ATM650
2 x Toms: ATM350
Hihat: ATM450
2 x Overheads: AT4050

 

 


Aufbau 3
Bassdrum: ATM250DE
Snare: ATM650
2 x Toms: AE3000
Hihat: ATM450
2 x Overheads: AT4050

 

 


Aufbau 4
Bassdrum: ATM250DE
Snare: ATM350
2 x Toms: ATM650
Hihat: ATM450
2 x Overheads: AT4050

 

 


Wir variieren also die Snare- und Tommikrofone und belassen das Bassdrum- und die Beckenmikrofone als Basis. Deshalb gehen wir zunächst auf Bassdrum, Overheads und Hihat ein und beschreiben dann den Vergleich zwischen den verschiedenen Snare- und Tom-Varianten.


Bassdrum

Für die Bassdrum verwenden wir das Audio-Technica ATM250DE. Dieses Mikrofon ist eine besondere Konstruktion: Es vereint ein dynamisches und ein Kondensatormikrofon in einem Gehäuse. Das bedeutet zunächst, dass wir zwei Ausgangssignale anliegen haben.
Audio-Technica löst das mit einem Spezialkabel. An die 5-polige XLR-Buchse des Mikrofons wird das Spezialkabel angeschlossen, das dann auf zwei XLR-Steckern endet. Diese sind entsprechend mit „Condenser“ und „Dynamic“ gekennzeichnet. Die Idee, in einem Gehäuse und somit an einem Stativ zwei Mikrofone auf kleinem Platz verwenden zu können, macht neugierig. Allerdings birgt die Abhängigkeit von einem Spezialkabel immer gewisse Risiken. Man hat hiervon in der Regel keine verschiedenen Längen oder schlicht Ersatzkabel dabei.

 

Kommen wir zu den Funktionen: Für das Kondensatormikrofon steht ein Basscut bei 80 Hz und ein 10 dB Pad zur Verfügung. Beide Kapseln haben eine Nierencharakteristik. Das dynamische tendiert zur Hyperniere. Mit 148 dB lässt sich das ATM250DE für nahezu jede
noch so laute Anwendung nutzen. Der Frequenzbereich liegt bei 40 bis 20.000 Hz beim Kondensatormikrofon und bei 40 bis 15.000 Hz beim dynamischen. Im Schallloch positioniert ergibt sich eine interessante Signalkombination. Zum einen könnte man direkt den Lowcut im Condenser aktivieren, um es auf den Kick-Anteil zu fokussieren. Das dynamische würde dann den Schub liefern. Uns gefiel im Test aber auch der Tiefbassbereich des Condensers, sodass wir es linear gelassen haben. In der Praxis zeigt sich ein Klangbild, wie es grundsätzlich zu erwarten ist: Die Kondensatorkapsel liefert etwas mehr Auflösung und Höhenanteil im Frequenzspektrum, der dynamische Teil spielt wärmer und besonders druckvoll. Beide Signale klingen sehr gut und lassen sich gut miteinander mischen. Allerdings ist der Unterschied natürlich deutlich kleiner als bei einem Aufbau mit zwei separaten Mikrofonen. Denn hier würde man nicht nur unterschiedliche Mikrofone wählen, sondern auch verschiedene Positionen. Aus diesem Grund fällt der Unterschied zwischen den beiden Signalen des ATM250DE auch nicht besonders groß aus. Der Vorteil der zwei Mikrofone in einem kompakten Gehäuse bedingt auch gleichzeitig eine eher unspäktakuläre klangliche Nähe der beiden Signale. Positiv ist, dass man gleich zwei recht phasentreue Signale erhält. Klanglich überzeugt das ATM250DE letztlich durch druckvolle, detailreiche Signale. Die Konstruktion mit den zwei Mikrofonen ist interessant und gibt mehr klanglichen Spielraum auf geringem Platz, aber es ersetzt keine doppelte Mikrofonierung.


Overheads

Über dem Drumset positionieren wir ein Paar Audio-Technica AT4050 Großmembran-Kondensatormikrofone. Das AT4050 ist ein Studio-Allrounder mit umschaltbarer Richtcharakteristik zwischen Kugel, Niere und Acht. Außerdem lässt sich ein 80 Hz Basscut sowie eine 10 dB Vorbedämpfung schalten. Die Verarbeitung macht einen sehr guten Eindruck. Wir verwenden die beiden Mikrofone mit der dazugehörigen Spinne AT8449. Für die Overhead-Anwendung schalten wir die Vordämpfung ein, wählen die Nierencharakteristik und lassen den Frequenzgang linear. Das Signal ist hervorragend. Die beiden AT4050 liefern ein sattes, großes Klangbild. Die Transienten sind präsent und gleichzeitig warm. Das gesamte Spektrum wird fein und detailreich abgebildet. Allein die Overheads bringen bereits ein fettes Drumset mit einer fantastischen Balance zwischen Punch und Höhenauflösung. Bei diesem Signal möchte man eigentlich nur noch ein wenig Bassdrum-Direktsignal dazugeben und das als fertigen Mix abliefern.

 


Hihat

Das Audio-Technica ATM450 ist ein kompaktes Kleinmembran-Kondensatormikrofon mit Nierencharakteristik und seitlicher Kapselausrichtung. Somit ergeben sich praktische Positionierungsmöglichkeiten, die mit der gewöhnlichen Schalleintrittsrichtung von oben nicht funktionieren würden. Wie bei den anderen Kondensatorkandidaten haben wir auch hier einen 80 Hz Bass-Rolloff sowie eine 10 dB Bedämpfung schaltbar. Der Frequenzgang liest sich mit 40 bis 20.000 Hz auf dem Papier recht linear. An der Hihat nehmen wir mit dem ATM450 ein präsentes Signal auf. Das Übersprechen hält sich dank der seitlichen Ausrichtung in Grenzen, denn das Mikrofon lässt sich so deutlich besser von der Snare weg richten. Das Auflösungsverhalten ist gut. Wir stellen eine leichte Tendenz zur Härte im Höhenbereich fest. Dadurch setzt es sich sehr gut im Mix durch, ist aber kein Schönfärber.

 


Snare

An der Snare platzieren wir zunächst das superkompakte Großmembran-Kondensatormikrofon AE3000. Es hat eine feste Nierencharakteristik wie gehabt mit 80 Hz Basscut und 10 dB Vordämpfung. Audio-Technica gibt einen Frequenzgang von 20 bis 20.000 Hz an und einen maximalen Eingangspegel von stolzen 148 dB. Das AE3000 bringt alle positiven Eigenschaften mit, die man sich an der Snare nur wünschen kann: Offenheit, Druck und ein rundes, großes Klangbild. Trotz der ausgeprägten Offenheit im Obertonspektrum, klingt dieser Großmembraner dennoch weich und fett. Der Attack ist sehr akzentuiert, schnell und mächtig. Wir sind begeistert! Als nächstes ist das ATM650 an der Reihe. Ein klassisches dynamisches Mikrofon mit Hypernierencharakteristik um Einstreuungen zu minimieren. Mit einem Frequenzgang von 80 bis 17.000 Hz und einem recht moderaten Preis positioniert sich das ATM650 neben Standards wie dem Shure SM57. Erwartungsgemäß spielt das ATM650 etwas kompakter auf als das AE3000. Das ATM650 macht genau den Mitten-“Knack“, den man sich von einem guten dynamischen Mikrofon an der Snare wünscht. Es klingt lange nicht so detailliert und groß wie der Großmembrankollege, aber es setzt sich mit ausgeprägten Mitten sehr gut im Rock- und Pop-Kontext durch. Zudem spielt die Hypernierencharakteristik in der Praxis seine Trümphe aus: In Kombination mit den etwas zurückhaltenden Höhen haben wir kaum störende Hihat-Anteile auf dem Snare-Signal. Das ATM350 ist der letzte Kandidat an der Snare. Die Clip-Konstruktion ist ultrakompakt
und somit perfekt für den Live-Einsatz. Über einen schmalen Arm lässt sich das Mikrofon sehr gut positionieren. Der Clip hält an der Snare, könnte aber etwas mehr Stabilität vertragen. Wir verwenden die Nierenkapsel und lassen den schaltbaren Basscut deaktiviert. Der Frequenzgang liegt somit bei 40 bis 20.000 Hz. Klanglich lässt sich das ATM350 recht gut zwischen den beiden zuvor beschriebenen Mikrofonen einordnen: Es ist offen, feinzeichnend und hat gleichzeitig den direkten und kompakten Charakter des ATM650. Der Punch der Snare klingt sehr ausgeprägt, aber nicht überbetont. Das Übersprechverhalten lässt konstruktionsbedingt mehr seitliche Signale durch als das ATM650. Wir sind überrascht welch volles und detailliertes Klangbild dieser Knirps liefert. Eine tolle Live-Lösung mit Studiosound.


Toms

An den Toms zeigen die drei Testmikrofone natürlich ein ähnliches Bild wie an der Snare. Aber die Anforderung ist doch etwas anders. Der Bassbereich ist hier z. B. noch wichtiger. Hier punktet das ATM650 wieder mit einer sehr ausgewogenen Balance zwischen Attack,
Ton und Bass. Es betont den Attack in den Mitten und bleibt trotz enormer Größe im Bass definiert und schnell. Das ATM350 verhält sich, wie auch an der Snare, etwas anders: Weniger Offenheit, etwas enger im Ton aber sehr punchy durchsetzungsstark. Es fehlt dem ein oder anderen Hörer vielleicht ein wenig Attackanteil in den Höhen. Hier trumpht das AE3000 Großmembranmikrofon wieder auf: Ein satter, detailiert klingender Attack und eine wahre Wucht an Ton. Es klingt sehr natürlich und lebendig.


Fazit

Eine Kombination, die nicht funktionierte, war mit dieser sehr guten Mikrofonauswahl nicht möglich. Unsere Highlights waren die AT4050 als fantastisch klingende Overheads und das AE3000 als Allrounder mit superber Klangkultur und Vielseitigkeit.


Preise (UVP):
Audio-Technica ATM250DE    403,41 €
Audio-Technica AE3000         309,40 €
Audio-Technica ATM650        129,71 €
Audio-Technica ATM350         355,81 €
Audio-Technica ATM450 (HH) 260,61 €
Audio-Technica AT4050 (OH)  855,61 €

 

www.audiotechnica.de

 

 

 


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