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 Lewitt Mikrofon Test

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INTERVIEWS


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MIKROFONE

Lewitt Mikrofon Test

 

Lewitt Mikrofon-Test

Dynamische und Kondensatormikrofone für Drums

Zu den vielen Mikrofonen auf dem Markt gesellt sich seit wenigen Jahren ein interessanter Neuling hinzu: Lewitt Audio ist der Name, den der Österreicher Roman Perschon, ehemals Mitarbeiter eines anderen namhaften Mikrofonhersteller, seinen eigenen Mikrofonkonstruktionen gab; Mit der Intention hochwertige Mikrofone zu bezahlbaren Preisen anzubieten. Und so finden wir nach wenigen Jahren der Gründung eine reichhaltige Mikrofonauswahl. Wir haben ein Setup mit besonders attraktivem Preis-Leistungsverhältnis ausgewählt und einem Studiotest unterzogen.

 

 

Video 1
Bassdrum: DTP 640 REX
Snare: MTP 440DM
3 x Toms: DTP 340TT
Hihat: LCT 340
2 x Overheads: LCT 540

 

Video 2
Bassdrum: DTP 640 REX
Snare: MTP 440DM
3 x Toms: DTP 340TT
Hihat: LCT 140
2 x Overheads: LCT 340
Raum: LCT 540

 

Die Aufbauten unterscheiden sich nur in der Verwendung der Kondensatormikrofone. Im zweiten Setup wurden anstatt der Großmembranmikrofone LCT 540 die Kleinmembraner LCT 340 verwendet. Außerdem wurde beim zweiten Aufbau das günstige Kleinmembranmikrofon LCT 140 verwendet. Ein 540er kam zusätzlich als Raummikrofon zum Einsatz.


Bassdrum

Das DTP 640 REX ist das Bassdrum-Flagschiff von Lewitt. Wie einige Konkurrenten setzt auch Lewitt auf ein Doppelmikrofonsystem, bei dem ein dynamisches und ein Kondensatormikrofon in einem Gehäuse verbaut werden. Der Vorteil liegt in einem schnellen und unkomplizierten Aufbau. Aus nur einer Mikrofonposition erhält man zwei aufeinander abgestimmte Signale mit einer perfekt zuneinander ausgerichteten Phasenlage. Gleichzeitig ist man aber auf ein Spezialkabel angewiesen, das den fünfpoligen Ausgang auf zwei XLR-Stecker verteilt. Das DTP 640 REX ist hochwertig und sehr robust verarbeitet. Metallgehäuse und Metallkorb sind äußerst stabil. Auch das Metallgelenk lässt sich sehr gut justieren und fixieren.

Einstellmöglichkeiten bietet das DTP 640 REX an der Oberseite: Ein Pad-Schalter senkt den Ausgangspegel der Kondensatorkapsel um wahlweise 10 oder 20 dB ab.

Klangvoreinstellungen sind ebenfalls möglich: In oberster Position liefert der zweite Schalter am Mikrofon einen neutralen Sound für beide Kapseln. Diese Einstellung empfiehlt sich laut Bedienungsanleitung besonders für die Aufnahme bassintensiver Signale und das Verwenden des DTP 640 REX ausserhalb der Bassdrum. In der Mittelstellung erfährt die dynamische Kapsel eine Klangoptimierung durch Mittenabsenkung, während die Kodensatorkapsel unbeeinflusst bleibt.

Die dritte Stellung des Klangschalters nimmt eine starke Filterung beider Kapseln vor: Das dynamische Element wird mit einem Highpassfilter versehen und fokussiert den Kickbereich zwischen 2 und 15 kHz, das Kondensatorelement bekommt einen Lowpassfilter und fällt ab ca 300 Hz nach oben hin ab, um den Punch zu betonen und zu isolieren.

Diese dritte Klangeinstellung haben wir für die Testaufnahme gewählt, da sie ein klassisches Equalizing im Mixprozess vorwegnimmt. Und in der Tat funktioniert dieses Preset sehr gut. Ohne weiteren Eingriff in die beiden Einzelspuren lässt sich das Bassdrumsignal sehr gut abstimmen, indem lediglich die Pegelverhältnisse des dynamischen und des Kondensatorsignals justiert werden. Interessant ist die Tatsache, dass entgegen der Grafik des Herstellers das dynamische Mikrofon immernoch gute Basssignale liefert, die weit hinunter reichen. Allein dieses Signal liefert recht vollständige Informationen über die Bassdrum.

Das vorgefilterte Signal des Kondensatormikrofons ist dagegen tatsächlich stark eingeschränkt: Es liefert einen kräftigen Punch um 100 Hz und nahezu keine Präsenz- oder Höheninformationen. Erwartungsgemäß ist die Phasenlage der beiden Signale nahezu perfekt, sodass hier keine weitere Anpassung in der DAW nötig ist.

Als Anwendungsgebiet empfielt sich vor Allem die Livesituation, in der ein schneller Aufbau wichtig ist. Je nach Bassdrum und Spieltechnik findet man schnell eine Voreinstellung, die einen „fertigen“ Sound an das Mischpult sendet. Im Studioalltag bietet die gezielte Auswahl von zwei separaten Mikrofonen jedoch mehr Flexibilität als ein 2-in-1-Konzept.

Für Fans von dynamischen BD Mikrofonen ist auch eine abgespeckte Version mit nur der dynamischen Kapsel nebst Klangumschaltung Flat/EQed erhältlich, das DTP 340 REX.


Overheads - LCT 540

Mit dem LCT 540 bietet Lewitt ein interessantes Großmembranmikrofon im heiß umkämpften Markt um die 500 € an. Die Konstruktion weist eine 1-Zoll-Membran und eine feste Nierencharakteristik auf. Ein Pad erlaubt die Absenkung um 10 oder 20 dB. Außerdem setzt ein schaltbarer Lowcut bei 40 Hz mit hoher Flankensteilheit (12dB/Oktave) oder 300 Hz mit flacherer Flankensteilheit (6dB/Oktave) ein. Die Besonderheit liegt in der Schaltelektronik: Nicht wie üblich per Schalter, sondern mit einem lautlosen Taster klickt man sich durch die Optionen. Die Auswahl wird durch eine LED-Hintergrundbeleuchtung an der Front des Mikrofons angezeigt. Optisch ist das eine schöne Lösung und zudem bei schwachem Umgebungslicht sehr gut ablesbar. Der Taster bringt gegenüber einem Hardware-Schalter in der Praxis keinen Mehrwert, da man während der Aufnahme nicht umschalten muss, also nicht auf eine lautlose Schaltfunktion angewiesen ist. Die Haptik eines Tasters gegenüber der eines Schalters gefällt dem einen besser, dem anderen weniger. Das sollte man einmal selber ausprobieren und entscheiden.

 

Die Verarbeitungsqualität ist sehr gut, insbesondere die mitgelieferte Spinnenkonstruktion kann voll und ganz überzeugen. Das Mikrofon wird durch eine Drehmechanik an der Unterseite fixiert und über zwei Kunststoffrahmen entkoppelt. In der Praxis erweist sich diese Konstruktion als sehr resistent gegenüber Trittschallübertragung.

Kommen wir zu unserem Klangtest: In einer Groß-AB-Anordnung platzieren wir zwei LCT 540 über dem Drumkit und aktivieren lediglich den 40 Hz Filter, um die Aufnahme von Subbässen frei zu halten. Das Ergebnis kann auf ganzer Linie überzeugen: Wir erzielen sofort ein sehr natürliches und volles Klangabbild des gesamten Kits. Die Becken sind wunderbar definiert, offen und neigen in keiner Weise zur Schärfe. Trotz der schönen Grundwärme vermissen wir keine Details in der Wiedergabe. Eine Stärke von Großmembranmikrofonen in der Overhead-Position ist zudem in der Regel ein besonders gutes Abbild von Snare und Toms. Und hier macht das LCT 540 keine Ausnahme. Die Snare klingt druckvoll und offen, ebenso die Toms. Ein gutes Overhead-Signal braucht oft nur noch ein wenig Direktsignal der Bassdrum, um ein vollständiges Bild abzuliefern. Das bestätigt unser Test: Wir mischen ein wenig Bassdrumsignal hinzu und sind überrascht über das komplette Bild, das wir mit nur drei Signalen erhalten. Zudem liegt das Eigenrauschen im Bereich der besten Großmembranmikrofone. In dieser Preisklasse dürfte das Lewitt LCT 540 einigen Konkurrenten das Fürchten lehren. In einem Blindtest würden viele teurere Modelle etablierter Hersteller das Nachsehen haben.

Overheads + Hihat LCT 340

Wir tauschen die LCT 540 gegen LCT 340 aus. Von dem Kleinmembranmikrofon erhoffen wir uns nun eine besonders offene Wiedergabe mit Fokus auf den Beckenklang. Das LCT 340 bietet eine dreifache Pegelabsenkung um 6, 12 und 18 dB sowie Lowcuts bei 40, 150 und 300 Hz. Auch hier wird die Einstellung durch eine LED beleuchtet dargestellt. Geschaltet wird jedoch durch einen klassischen Schiebeschalter anstatt der Tasterlösung des großen 540. Die mitgelieferte Spinne ist ähnlich der großen Version des 540 aufgebaut und bietet ebenfalls einen effektiven Trittschallschutz.

Klanglich liefert das LCT 340 ein recht schlankes Ergebnis, das zur Vervollständigung noch Direktsignale von Snare, Toms und Bassdrum benötigt. Der wichtige Präsenzbereich zeigt sich schön durchgezeichnet und offen. Transienten werden sehr sauber und präzise übertragen. Wie der große Kollege kann auch das LCT 340 mit sehr guten Messwerten überzeugen. Klanglich ist es in die Riege der besonders neutralen Mikrofone einzuordnen. Man erhält stets ein nüchternes, aber detailreiches Klangbild ohne jegliche Schwächen.


Hihat
An der Hihat liefert das LCT 340 ein sehr gutes Ergebnis. Es trifft die richtige Balance aus Wärme und Offenheit. Besonders wichtig sind in dieser Position aber die geringen Übersprechwerte der Snare. Das Übersprechverhalten lässt sich aber nicht nur über den geringen Pegel der Instrumente in der Off-Axis bewerten, sondern auch über den Klang der ausgeblendeten Instrumente. Im Mix macht sich das stark bemerkbar und hier kann das LCT 340 punkten.

Bei hoher Pegeldämpfung seitlicher Signale klingt das geringe Snare- und Tom-Signal noch immer authentisch ohne bestimmte Frequenzen zu stark zu verzerren.

 

Wir tauschen das LCT 340 gegen das halb so teure LCT 140 aus: Zunächst einmal macht das günstigere Mikrofon einen sehr guten Eindruck, da es genauso hochwertig verarbeitet ist, wie die anderen Lewitt-Mikrofone. Leider war bei der Preiskalkulation anscheinend kein Raum mehr für eine Spinne, sodass sich der Nutzer des LCT 140 mit einem einfachen, wenn auch gut funktionierenden Kunststoff-Clip anfreunden muss. Eine Entkopplung von Trittschall kann somit nur über den 40Hz Lowcut am Mikrofon erfolgen. Wer auf die Spinne nicht verzichten möchte, kann diese allerdings auch optional nachkaufen. Die Einstellmöglichkeiten sind bei der günstigeren Version um jeweils eine Einstellposition verringert worden: Der Lowcut bietet nur 40 und 300 Hz als Option, der Pad-Schalter nur 10 und 20dB Absenkung. In der Praxis sind das allerdings gut gewählte Werte, mit denen sich bestens arbeiten lässt. Klanglich macht sich der Preis insofern bemerkbar, als dass das günstige LCT 140 weniger Wärme und Auflösung darstellt. Der Hihat fehlt etwas Gewicht und der Anschlag geht leicht unter. In dem günstigen Preissegment, in dem sich das LCT 140 bewegt, kann es aber sehr gut mithalten. Im Homestudio eignet es sich gut für die Abnahme von Perkussions, Rauminformationen oder Saiteninstrumenten.


Snare Drum

An der Snare verwenden wir das dynamische MTP 440 DM, das für deutlich unter 100 € besonders attraktiv ist. Es kommt mit einem einfachen Kunststoff-Clip, der ein sehr gutes Handling bietet und stabil wirkt. Einstellmöglichkeiten gibt es nicht - dieses Mikrofon steht für Plug‘n‘Play, also hören wir uns das Ergebnis direkt an: Die Nierencharakteristik blendet sehr effektiv ungewünschte andere Signale aus. So hören wir sehr wenig Hihat-Signal auf unserer Snare-Spur. Die Snare wird schön druckvoll und offen eingefangen. Der Attack ist knackig, aber nicht zu hart. Auch das Obertonspektrum der Snare wird gut abgebildet. Mit diesem Signal lässt sich im Mix sehr gut arbeiten. Das MTP 440 DM kann ohne Weiteres mit den Industriestandards mithalten und punktet zusätzlich mit einer effektiveren Richtcharakteristik als die meisten Konkurrenten. Vor allem Live ist das ein echter Vorteil.


Tom Toms / Floor Toms

Das DTP 340 TT wurde speziell für Drums und Percussions entwickelt und eignet sich daneben auch für die Bläserabnahme. Wir platzieren drei Exemplare an den Toms. Das Mikrofon ist angenehm kompakt und wird mit dem gleichen Kunststoff-Clip geliefert wie das günstige Kleinmenbranmikrofon LCT 140. Wie die anderen Lewitt-Mikrofone ist auch das DTP 340 TT unverwüstlich robust und gut einstellbar. Es liegt wie das MTP 440 DM deutlich unter 100 € und bietet keine weiteren elektronischen Einstellmöglichkeiten. Da der Clip mit einem klassischen Gewinde ausgestattet ist, platzieren wir das Mikrofon mit einem Stativ an den Toms. Das klangliche Ergebnis bestätigt eine sehr gute Werksabstimmung auf die vorgesehenen Instrumente. Die Toms klingen fett, ohne Definition vermissen zu lassen. Der Bassbereich ist schön griffig und konturiert. Das gesamte Wiedergabeverhalten klingt relativ neutral, wir vermissen auch im Mittenbereich keine Informationen. Der Attack klingt schön obertonreich, das Übersprechverhalten ist gut. Diese Mikrofone halten schlichtweg, was sie versprechen.

Raum

Als Raummikrofon haben wir das zuvor an den Overheads verwendete LCT 540 Großmembranmikrofon gewählt. Die beschriebenen Stärken des Mikrofons zeigen sich auch mit größerem Abstand vom Drumkit in voller Gänze: Wir erzielen sofort ein natürliches Abbild mit toller Grundwärme und einem schönen Tiefbass der Bassdrum. Ein solches Signal kann zum einen recht neutral dem Drummix beigemischt werden oder - wie vor allem im Rock und Pop üblich - stark komprimiert und beigemischt dem Drumset Gewicht verleihen. Letztere Variante hat uns mit dem LCT 540 Signal besonders viel Spaß bereitet, da das Signal auch bei starker Kompression keine ungewünschte Härte entwickelt. Stattdessen klingt es druckvoll und offen.

 

Fazit

Dieser Test hat Spaß gemacht und wirklich sehr gute Ergebnisse hervorgebracht. Man muss sich natürlich des vorrangigen Einsatzgebietes bewusst sein, um aus dem Lewitt-Sortiment die richtigen Highlights für sich zu finden. Ein toller Allrounder ist das Großmembranmikrofon LCT 540, dass sowohl Live als auch im Studio eine hervorragende Figur abgibt und mit deutlich teureren Konkurrenten mithalten kann. Auf der Bühne liefert die Doppelmikrofonkonstruktion des DTP 640 REX sehr gute und schnelle Ergebnisse. Wir empfehlen, diese Mikrofone auszuprobieren, denn das Preis-Leistungs-Verhältnis kann auf ganzer Linie überzeugen.


Preise (UVP):

Lewitt DTP 640 REX - 308,21 €

Lewitt DTP 340 TT - 82,11 €

Lewitt LCT 140 - 224,91 €

Lewitt LCT 340 - 355,81 €

Lewitt LCT 540 - 593,81 €

Lewitt MTP 440 DM - 89,25 €

www.musicandsales.com

 

 


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