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 Slate Drums 4 Platinum

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INTERVIEWS


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SOFTWARE

Slate Drums 4 Platinum

Steven Slate Drums 4 Platinum

 

In Zeiten von Home-Recording und -Produktion, sowie sinkenden Budgets auch für größere Studios und Musik-Produktionen wächst die Anzahl an Software-Instrumenten, die eine schnelle Alternative zum Recording eines echten Musikers bieten, stetig. Neben Pianos, Streichern, oder Synthesizern sind hier vor allem auch virtuelle Schlagzeuger sehr gefragt, da sich die Aufnahme eines echten Schlagzeugs auf Grund der vielen benötigten Einzelsignale durchaus aufwändig und kostenintensiv gestalten kann.

Im Bereich von Drum-Software-Instrumenten kommt man heute an Steven Slate nicht mehr vorbei. Wir zeigen, ob die Deluxe-Library hält, was sie verspricht.

 




Überblick

 

Zur grundlegenden Einführung: Bei Steven Slate Drums 4 Platinum (SSD4) handelt es sich um eine Software zum Abspielen von Drumsamples. Getriggert von den passenden Midi-Noten (zum Midi-Mapping später mehr) ist es möglich, eine Drumspur mit fertig aufgenommenen Drumsounds aus dem Rechner erklingen zu lassen. 

Die neue Version von Steven Slate’s Drumsampler bietet erstmals einen eigenen Player und ist somit unabhängig vom bisher verwendeten Kontakt-Player gestaltet. Es sind 100 Presets aus verschiedenen Genres vorhanden, welche bereits entsprechend bearbeitet sind, um sich direkt, ohne weitere Anpassungen in einen Mix einfügen sollen. Zusätzlich zu den bestehenden Sounds bietet SSD4 die Möglichkeit, eigene, selbst aufgenommene Samples in den Sampler zu laden und diese mit den verfügbaren Kits zu mischen. Zur schnellen Ideenfindung oder Komposition sind von haus aus verschiedene Midi-Grooves an Bord, welche sich durch einfaches Drag&Drop zu einer fertigen Drumspur arrangieren lassen.

Mit anderen Worten: SSD bietet alles, was man sich für seine Drum-Produktion am Rechner wünschen kann. 

 





Installation

 

Die Installation geht sehr einfach von der Hand. Benutzt man den erhaltenen Zugang zur Steven Slate-Internetpräsenz, landet man nach 2 weiteren Klicks im Download-Bereich, in welchem man sich die Installationsdateien des Samplers, sowie die benötigte Library und ein Lizenzfile herunterläd. Nach abgeschlossenen Downloads und durchgeführter Installation des Samplers lässt sich dieser direkt öffnen. Unter dem Reiter „Settings“ muss man nun noch die entsprechenden Ordnerpfade der Library und der Lizenzdatei angeben, dann kann es schon losgehen. 

Im Falle von SSD4 Platinum nimmt der Ordner mit der Library 9,7GB ein.

 

Plattformen

 

Der Slate-Sampler ist auf den gängigen Plattformen AAX/RTAS (Pro Tools), VST (Cubase, Reason, usw.), und AU (Logic) sowohl auf Windows, als auch auf dem Mac verfügbar.

 

Oberfläche/Einstellungsmöglichkeiten

 

Die Oberfläche des Samplers ist sehr zweckdienlich und intuitiv gestaltet. Man findet auf Anhieb alle relevanten Einstellungsmöglichkeiten und kann sich bequem durch alle Optionen klicken, bis man das gewünschte Ergebnis erhält.

 






Nun zu den einzelnen Reitern und deren Einstellungen:

 

Construct Kit

 

Im „Construct Kit“ Fenster stellt man sich ein Basis-Kit zusammen. Hier kann man zunächst aus vielen verschiedenen fertigen Kit-Presets wählen, welche nach Genres geordnet sind. Es sind Kits aus den Bereichen Rock, Vintage, Metal, Indie, Jazz, Country, Funk, Reggae und Electronic vorhanden. Hinzu kommen die sogenannten SSD Classic-Kits, welche den Sounds berühmter Bands/Drummer nachempfunden sind. Hier sollte man ein wenig Geschick im Namenrätseln mitbringen, um den gewünschten Sound zu erkennen, was aber nicht besonders schwer fallen sollte (bspw.: Dan Steel für den Sound von Steely Dan, Dream für Dream Theatre, Green für Green Day usw.)

Des weiteren ist es hier möglich, eigene Sounds hinzuzufügen und mit verschiedensten fertigen Kits zu kombinieren.

 

Edit Instrumental

 

Hier können die einzelnen Parts des Schlagzeugs detailliert bearbeitet werden. Die Bearbeitung schließt Optionen wie Lautstärke, Stimmung(/Tonhöhe), die Verteilung im Panorama, die Bearbeitung der ADSR-Hüllkurve, sowie Kompression und die Anpassung der Velocity-Kurve mit ein. Hier ist man sehr flexibel, was den genauen Klang des gewählten Presets angeht.

 

Mixer

 

Im Mixer verfügt SSD4 über eine Standard Mix-Fenster-Ansicht, wie man sie aus verschiedenen DAW’s kennt. Hier kann man schnell ein passendes Lautstärkenverhältnis der einzelnen Schlagzeug-Parts erstellen, sowie diese im Panorama verteilen, einzelne Elemente Solo hören, oder muten, sowie in der Phase drehen. Des weiteren kann man die Einzelspuren auf verschiedene virtuelle Ausgänge routen, um diese innerhalb der DAW noch mal einzeln aufnehmen zu können. Sehr schön gelöst!

 





Grooves

 

Unter dem Reiter „Grooves“ finden sich verschiedene fertige Midi-Grooves, welche wiederum nach Stil und nach Geschwindigkeit sortiert sind. Hat man sich für einen Stil und eine Geschwindigkeit entschieden, kann man zwischen verschiedenen Song-Parts wählen (Chorus/Bridge/Verse/Fill/usw.) und sich dann das gewünschte Midi-File direkt auf die Drumspur ziehen. So kann man sehr schnell nach einer passenden Drumbegleitung suchen und mehrere Optionen vergleichen.

Das Grooves-Fenster bietet zudem die Möglichkeit, die Parts schon innerhalb des Samplers vorzuhören und zu loopen, das ganze sogar in verschiedenen Geschwindigkeiten (1/2x, 1x und 2x).

 

Map Converter

 

Der Map Converter ist eine Spitzenidee von Slate Digital und erleichtert das arbeiten mit SSD4 enorm. Wie eingangs bereits erwähnt, sind heutzutage sehr viele verschiedene Software-Instrumente, vor allem Drums, auf dem Markt. Nahezu jeder dieser Anbieter, sei es nun XLN’s Additive Drums, Native Instruments’ Studio-Drummer, oder Toontrack’s Superior Drummer, um nur wenige zu nennen, benutzt ein eigenes Midi-Mapping. Hat man also in einer alten Session bspw. mit dem Studiodrummer eine Drumspur programmiert und möchte sich diese Drumspur jetzt mit den Sounds von SSD4 anhören, wird sich alles völlig durcheinander anhören, da die alten Midi-Noten andere Sounds des SSD4 abspielen werden, da diese anders belegt sind.

Hier schafft der Map Converter Abhilfe. Mit dessen Hilfe ist es einfach möglich, die Sounds per Drag&Drop auf die entsprechenden Tasten zu mappen. So kann man aus der ursprünglichen SSD4-Belegung innerhalb kurzer Zeit auf die Studiodrummer-Belegung wechseln und schon kann man die alte Midi-Spur auch mit SSD4 verwenden. Falls diese Änderung öfter der Fall sein sollte, lässt sich diese neue Belegung natürlich auch als Standard speichern, oder zumindest als Datei exportieren und jederzeit wieder importieren.

 





Settings

 

Im Settings-Fenster kann man verschiedenste Einstellungen zur Funktion von SSD4 machen. Man definiert die Pfade von Library und Lizenzfile, kann verschiedne Qualitäts-Einstellungen vornehmen und die Puffergröße variieren.

 

Klang

 

Nun zum interessantesten Teil des Tests: Wie klingt SSD4?

 

Nach einigem Testen mit verschiedenen Presets wird schnell klar: SSD4 ist der absolute Wahnsinn. Die Drumsets sind immer im Hinblick auf die jeweiligen Stile zusammengestellt und bieten immer ein stimmiges Bild. Auch die dazugehörigen Hallräume wirken sehr passend und lassen die Drumsounds sofort genau so klingen, wie man es von unzähligen CD’s kennt und wie man es sich für seine Produktionen stets gewünscht hat, bisher aber immer sehr lange schrauben musste, um ein entsprechendes Ergebnis zu erhalten.

Und genau das ist der entscheidende Vorteil von Steven Slate Drums: die vorproduzierten Sounds bringen von Haus aus die Wucht und Präzision mit, die ich in meinem Mix brauche. Das spielt sowohl gestandenen Produzenten, welche enorm an Zeit sparen, als auch Anfängern, welche die nötigen Tricks und Kniffe noch nicht kennen, um einen Drumsound entsprechen zu formen, sehr in die Karten.

SSD4 liefert Sounds, mit denen ich so schnell wie noch nie zu einem zufriedenstellenden Ergebnis gekommen bin!

Aus meiner persönlichen Ansicht stellt dieser Sampler auf jeden Fall alle von mir bisher ausprobierten anderen Software-Drummer in den Schatten.

 


Fazit

 

SSD4 Plainum ist der Knaller! Eine riesige Auswahl an Drumsounds aus den verschiedenen Stilen lässt so schnell keine Wünsche offen. Man findet sehr schnell geeignete Grundsounds, welche von Haus aus mit Bedacht erstellt wurden und direkt sehr gut harmonieren und in einem passenden Verhältnis, sogar mit passenden Hallräumen da stehen. Aber auch für die restliche Anpassung ist bei diesem Sampler alles an Bord, um den einzelnen Klängen noch etwas „Feintuning“ zu verpassen. Das ganze wird abgerundet durch eine Vielzahl an, ebenfalls sehr schönen Midi-Grooves zum schnellen arrangieren und komponieren, sowie durch die geniale Funktion, das Midi-Mapping in kürzester Zeit an seine persönlichen Vorlieben anpassen zu können. Möchte man unbedingt nach Nachteilen suchen, ließe sich höchsten erwähnen, dass der Vorteil der sehr fertigen und gut vorproduzierten Sounds für manchen Produzenten ebenso ein Nachteil sein kann, da die Samples eben nicht mehr viel Spielraum für Sound-Experimente lassen, sondern schon sehr in die vorbestimmte Richtung drängen. Das ist für mich allerdings kein Grund, SSD4 Platinum schlechter zu bewerten! 

 

Features

 

- eigener Player

- 100 Presets

- Sounds aus allen Stilrichtungen

- fertige-Midi-Grooves in verschiednen Tempi und Stilen

- Midi-Converter

- 9,7GB Speicherplatz

- Download

- UVP: 134€

Vertrieb:   www.audiowerk.eu

 


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