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 Steven Slate Trigger 2

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INTERVIEWS


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SOFTWARE

Steven Slate Trigger 2

Steven Slate Trigger 2

 

Viele Produzenten und Mixing-Engineers kennen das Problem: Nach einer langen und ausgiebigen (Drum-)Produktion machen die Ohren schlapp und Fehler werden nicht mehr so schnell wahrgenommen, mit anderen Worten: man merkt unter Umständen nicht, dass man gerade dabei ist, Mist aufzuzeichnen. Am nächsten Tag mit ausgeruhten Ohren wird der Fauxpas deutlich und man steckt in der Misere: Mikrofone und Drumset sind abgebaut. der Drummer ist nicht mehr vor Ort. An den vorhandenen Aufnahmen ist also nicht mehr zu rütteln. Hier soll Steven Slate Trigger 2 Abhilfe schaffen. Trigger bietet die Möglichkeit, aufgenommene Schlagzeugspuren in Echtzeit durch andere Samples zu ersetzen und damit „verkorkste“ Aufnahme womöglich zu retten.

Wir haben dieses nützliche Tool auf Herz und Nieren getestet.

 



Überblick

 

Vorab eine Erläuterung: Trigger 2 ist in der Lage, das vorhandene Audiomaterial nach Transienten und Peaks zu analysieren und, verbunden mit einem einzustellenden Schwellenwert von eben diesen Peaks getriggert eigene Samples abzuspielen und das Originalsignal damit zu überblenden, oder gar komplett zu ersetzen. Diese Funktion ist allerdings - was die Bewertung der Software auf keinen Fall schmälern soll - auf Snare, Bassdrum, sowie die Toms begrenzt. So ist es möglich, Fehler bei der Aufnahme im Nachhinein einfach zu korrigieren und das ganz ohne die Notwendigkeit, mit einem herkömmlichen Sampleinstrument arbeiten zu müssen, was erneuten Aufwand in Form von Midi-Programmierung mit sich bringen würde. Hier genügt ein Plug-In auf der entsprechenden Spur, eine kurze Einstellung, sowie die Wahl eines gewünschten Samples und schon hat man seine Aufnahme gerettet. 

 





Plattformen 

Slate Trigger 2 ist auf den gängigen Plattformen AAX/RTAS (Pro Tools), VST (Cubase, Reason, usw.), und AU (Logic) sowohl auf Windows, als auch auf dem Mac verfügbar.

 

Content 

Trigger 2 kommt mit einer Reihe von vorgefertigten Samples. Mit dabei ist eine Library von 6 GB, in der insgesamt 46 verschiedene Snares, 33 Bassdrums, sowie 8 Tom-Set’s Platz finden. Jedes dieser Einzelinstrumente verfügt selbstverständlich über mehrere Velocity-Stufen, sowie mehrere Anschlagsvariationen pro Velocity-Stufe (Round-Robin) und jedes der Samples liegt in verschiedenen Mikrofonierungen vor, beispielsweise eine Direktmikrofonie, ein Stereo-Overheadverfahren und eine Raummikrofonierung.

 

 


Oberfläche/Einstellungsmöglichkeiten

Browse 

Im Browse Fenster geht man auf die Suche nach geeigneten Samples. Je nach gewähltem Library-Ordner werden hier die dort verfügbaren Samples angezeigt. Es gibt die Möglichkeit, diese direkt hier vorzuhören. Die Bezeichnung ist recht eindeutig (DIR = Direktsignal, OH = Overhead, usw.), sodass jeder schnell ein gewünschtes Sample finden sollte. Die ausgewählten Samples müssen dann lediglich noch per Drag & Drop in die unten befindlichen Slots gelegt werden und können sodann getriggert werden.

Triggering 

Dies ist das Haupteinsatzfenster des Plugins. Hat man Trigger 2 auf einer zu ersetzenden Spur platziert, wird diese analysiert und grafisch im zentral platzierten Feld über der Mixer-Mimik dargestellt. Jetzt gilt es, zu bestimmen, welche Signale den Trigger wirklich auslösen sollen und damit die Samples abfeuern sollen. Dafür hat man verschiedene Werkzeuge zur Verfügung. Ein klassisches Gate (auf der linken Seite) dient dazu, das Signal von Störgeräuschen zu bereinigen. Der Input-Volume-Regler hilft dabei, das Signal, falls es sehr leise aufgenommen worden ist, auf einen entsprechenden Pegel zu heben. Low- und Highcut dienen als eine Art „Sidechain-Filter“ und Filtern in diesem Falle das ursprüngliche Signal, um dessen Transienten eindeutiger zu definieren. Sensitivity wirkt wie eine Art Threshhold auf das Ausgangssignal und hebt, bzw. senkt die Grenze, ab der die Samples abgespielt werden. Per Retrigger bestimmt man die Latenzzeit zwischen Analyse-Signal und Samplestart. Mit Hilfe dieser Werkzeuge ist es sehr einfach, sich passende Einstellungen zu generieren. Auf der rechten Seite kann man nun noch die Ausgabelautstärke bestimmen, sowie per Mix-Regler das Ursprungssignal mit den Samples überblenden, bis hin zur vollständigen Ersetzung.

 

View Mixer 

Im unten positionierten Mix-Fenster lassen sich die zugewiesenen Samples in Lautstärke, Panorama und Pitch verändern, sowie Solo hören, Stummschalten, oder in der Phase drehen. Dies kann sehr nützlich sein, um zu überprüfen, ob man die richtigen Samples zur Ersetzung kombiniert hat.

 

View Curves 

Auf der Schaltfläche „View Curves“ lässt sich das Mix-Fenster gegen eine Ansicht der Signal-Hüllkurven tauschen. Dies ermöglicht weitere, detaillierte Feinabstimmungen der einzelnen Samples. Hier kann man die Hüllkurven jedes der vorgesehenen Samples getrennt, oder auch gemeinsam bearbeiten. Es sind Einstellungen von Attack-, Sustain- und Release-Zeiten möglich, sowie die Einschränkung der Dynamik und die Kontrolle der Velocity (definierbares Minimum und Maximum). So lassen sich die ohnehin schon optimal klingenden Samples wirklich in jede Richtung verändern und genau an die jeweiligen Bedürfnisse anpassen.

 




Settings 

Im Settings-Menü wählt man Ordner für die Sample-Library, sowie das Lizenzfile aus und trifft Einstellungen zur Latenz und zur sonstigen Bedienung.

 

Bedienung, Funktion und Klang 

Die Einsatzmöglichkeiten von Trigger 2, sowie der Klang der mitgelieferten Samples sprechen für sich. Die Bedienung geht einfach und sehr intuitiv von der Hand, sodass man innerhalb kürzester Zeit das gewünschte Ergebnis erzielen kann. Als sehr praxistauglich erweisen sich auch die drei verfügbaren Latenz-Modi, von denen der geringste mit nur 4ms Latenz (bei entsprechend leistungsstarker Peripherie) sogar absolut Live-tauglich ist. Das eröffnet Trigger 2 ganz neue Möglichkeiten was die Zielgruppe angeht und macht die Software auch für den Live-Einsatz interessant. Die schier endlosen Einstellungsmöglichkeiten machen es möglich, die von Haus aus sehr hochwertigen Samples den eigenen Bedürfnissen bis ins kleinste Detail anzupassen und lassen keine Wünsche offen. Die mitgelieferten Slate-Samples sind, wie man es von Slate gewohnt ist, sehr gut vorproduziert und decken alle denkbaren Sparten und Stile ab, die man sich erdenken kann. Hier sollte jeder Produzent und Engineer schnell fündig werden, was die Wahl der Richtigen Sounds angeht. Sehr gut gedacht ist das Feature, jedes Sample auch in einer Overhead-, sowie einer Raummikrofonierungs-Variante zur Verfügung zu haben, in der Praxis hat sich dies allerdings für mich als eher schwierig dargestellt, da die Sounds mit der vorgegeben Räumlichkeit und eigenem Raumklang dann schwierig mit meinen Originalaufnahmen in Einklang zu bringen waren.

  

Fazit 

Trigger 2 ist eine Drumsersetzungssoftware, die Maßstäbe setzt. Nie war es so simpel, mit ein paar Klicks eine misslungene Aufnahme mit amtlichen Sounds zu mischen, oder gar zu ersetzen. Beschränkt man sich auf die Basisfeatures, hat man tatsächlich in wenigen Minuten ein gutes Ergebnis. Ist man damit noch nicht 100%ig zufrieden, bieten Trigger 2 noch etliche Optionen der Klangvariation, bis hin zum Verändern der ADSR-Hüllkurve. Die mitgelieferten Samples sprechen, wie man es von Slate Digital kennt, absolut für sich. Sie sind hochklassig aufgenommen und bearbeitet und sind dazu in mehreren Mikrofonie-Varianten verfügbar. So sollte für jeden Geschmack und Bedarf etwas brauchbares dabei sein. 

Mit Trigger 2 ist Slate Digital mal wieder ein großer Wurf gelungen. Ein Muss für alle Engineers und Produzenten, die viel mit Schlagzeugaufnahmen und -mixing zu tun haben, hier kann Trigger 2 das Leben tatsächlich deutlich erleichtern.

  

Features 

- sehr genaue Drumersetzung

- 8 Stereolayer gleichzeitig abspielbar

- Sounds aus allen Stilrichtungen der Steven Slate Classic Platinum Samples

- alle gängigen Audioschnittstellen

- 6 GB Samples

- Download

- UVP: 134,- €

Vertrieb: www.audiowerk.eu


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