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 Voyager Drums

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INTERVIEWS


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SOFTWARE

Voyager Drums

Best Service Voyager Drums

Software-Instrumenten-Plug-In  


Mit Voyager Drums hat die Firma Best Service eine neue Drumsoftware auf den Markt gebracht. Zum Preis von 99,-€ werden hier Sounds zweier Drumsets von Yamaha und Becken von Paiste geliefert, welche jeweils mit 3 unterschiedlichen Mikrofonpositionen (Direct, OH und ROOM) aufgezeichnet wurden.  




Installation

Zunächst mal gilt es die benötigten Dateien von Best Service herunterzuladen. In komprimierter Form sind das gute 3 GB, entpackt nehmen die Dateien dauerhaft 7,5 GB auf der Festplatte in Anspruch. Bei der Installation und Einbindung der Library empfielt es sich, ganz genau auf das mitgelieferte Manual von Best Service zu achten. Wer sich nämlich wie ich mit der Einstellung "Ist ja nicht meine erste Installation - wird schon passen" an das Vorhaben begibt, wird schnell auf die Nase fallen. Wenn nämlich die mitgelieferte Software "Engine" nicht zu vorgeschriebenen Zeitpunkten neu gestartet wird, passiert erst einmal nicht viel und man verbringt einige Lehrzeit mit suchen und fluchen.

Daher: neu installiert und aufs Manual gehört: läuft. Die Lizenzfrage wird hier mittels einer Challenge - Response-Lösung geklärt, dies geht recht simpel von Statten, erfodert allerdings eine Anmeldung auf der Bestservice-Homepage, zu der neben den üblichen Daten wie Username und Passwort auch Adressdaten zur Rechnungsstellung zwingend benötigt werden. Wofür das an dieser Stelle nötig ist, hat sich mir nicht erschlossen. Als angenehm festzuhalten gilt, dass Voyager Drums pro Lizenz 3 mal aktiviert werden kann. Weitere Aktivierungen können danach beim Support angefordert werden.
    



Software-Oberfläche

Auf den ersten Blick gestaltet sich der Sample-Player "Engine", sowie die Voyager-Drumsoftware wie ein typisches Sample-Instrument. Die Oberfläche und optische Unterteilung erinnert hierbei stark an das Kontakt-Format, aber wie sollte dies auch anders sein, geht es ja letztenendes um Usability. Die unten eingeblendete Klaviatur gibt dem User direkt einen guten Eindruck davon, wo sich welche relevanten Tasten befinden. So werden erfahrenere Nutzer bereits ohne Ausprobieren feststellen können, dass sich die einzelnen Samples auf den Tasten c1-f3 (weiß) befinden, feststehende Groove-Patterns lassen sich auf den Tasten c0-h0 (grün) abrufen und die dazugehörigen Keychanges, welche die Art der Patterns beeinflussen, findet man auf C-A (gelb).

Die sonstigen Einstellungen sind sehr ausführlich gestaltet. Im "Quick Edit"-Fenster befindet sich eine optische Ansicht des Schlagzeugs und hier lassen sich die einzelnen Bestandteile, wie die Bezeichnung schon sagt: "schnell bearbeiten". Auf den Reitern "Bass", "Snare", "Toms" und "Cymbal" lassen sich Einstellungen für die jeweiligen Instrumenten Gruppen treffen. Die Möglichkeiten gehen hier von Kompression, EQ und Distortion, über die Anpassung der verschiedenen Levels, Attack-, Decay- und Delay-Zeiten für die 3 Arten der Mikrofonie (Direct, OH und Room), bis hin zu Pitching- und Filtering-Optionen. Des weiteren ist es möglich ein Trigger-Signal und dadurch das Überblenden mit anderen fertigen Samples zu erzeugen. Die Sektion wird jeweils durch einen Lautstärke-Fader abgerundet. Insgesamt lassen sich hier tatsächlich mit wenigen Handgriffen die meisten Aspekte des Klanges bearbeiten, so dass auch Anfänger hier schnell zu einem zufriedenstellenden Ergebnis gelangen sollten.

Zusätzlich zu den vier bisherigen Reitern gibt es einen "Groove"-Reiter, welcher die vorgefertigten Grooves beeinflusst. Hier befindet sich zudem eine Grafik, welche noch mal die Bedeutung der grünen und gelben Tasten erläutert. Neben einem generellen Ein- und Ausschalter, lässt sich die Groove-Sektion im Tempo variieren (80-120BPM in Schritten von 10BPM), sowie noch mals in der Abspielgeschwindigkeit feineinstellen. Es gibt die Möglichkeit, die Grooves geshuffled wiederzugeben, sowie eine Art "Humanize"-Funktion, welche separat für die Note, die Quantisierung, sowie die Velocity gesteuert werden kann. Im "Pro Edit"-Fenster lassen sich jegliche Klänge zudem noch mal feinabstimmen. Hier hat man die Möglichkeit, Volume-, Panorama-, Pitch-, Delay- und ADSR-Kurven-Einstellungen einzusehen und zu verändern und des Weiteren Einfluss auf Key-Changes und den Arranger zu nehmen.

Während meines Testes habe ich nicht auf dieses Fenster zurückgreifen müssen, Amateure können also unbesorgt sein: Wer nicht auf tieferer Ebene in das Instrument eindringen und es anpassen will, kommt auch super mit den Basisfunktionen klar. Im "Browser" lässt sich das jeweilige Instrument aus der importierten Sample-Library auf den aktiven Layer legen, während im Mixer die verschiedenen Layer der Engine (sollten mehrere in Benutzung sein) koordiniert und in ihrer Lautstärke geregelt, sowie auf verschiedene Ausgänge geroutet werden. In den Preferences lassen sich noch einige Optionen zum Umgang mit dem Arbeitsspeicher und der Festplatte festsetzen.  




Anwendung

Zu Beginn musste ich direkt einen Dämpfer hinnehmen, da die Voyager-Drums zunächst noch nicht im AAX-Format vorliegen und ich als eingefleischter Pro Tools-Anwender mein heimisches Terrain verlassen musste. Auf Nachfrage versicherte man mir, dass der Engine-Player noch im Laufe dieses Jahres um die Fähigkeit, in Pro Tools eingebunden zu werden, erweitert wird, jedoch musste ich mich zunächst mit einer Standalone-Version begnügen, bzw. auf Logic umsatteln.

In der Anwendung präsentieren sich die Best Service Voyager Drums als interessante Alternative zu den alten Bekannten der Drumsampling-Riege. Die Sounds klingen frisch, ohne dabei zu stark vorgeformt zu sein. Sowohl die Kessel, als auch die Becken klingen sehr natürlich, als hätte man sie tatsächlich selber mikrofoniert und aufgezeichnet. Es lässt sich also hier schnell mittels etwas Nachbearbeitung ein Sound finden, der zu dem jeweiligen Projekt passt. Als sehr nützlich erweisen sich hier zu die integrierten klangbearbeitenden Tools, mit denen man schnell ein gewünschtes Ergebnis pro Instrumentengruppe erhält.

Ein Feature, was beim Songwriting enorm nützlich sein kann, ist der integrierte Arrangeur. Auf Knopfdruck werden hier vorgefertigte Grooves aus bestimmten Kategorien präsentiert, welche man vorher per Keychange auswählt. So gibt es beispielsweise 4 Bänke von geraden „Straight“-Grooves, eine Bank von Triplet-Grooves, sowie eine Bank von Fills. Somit landet man bei einer Summe von 48 Straight-, 12 Triplet- und 12 Fill-Grooves pro Geschwindigkeit. Durch die 5 Geschwindigkeitsstufen erhält man so über 300 verschiedene Groove-Patterns.

Die Einstellmöglichkeit verschiedener Tempi für den jeweils ausgewählten Groove mittels eines 5-fach gerasterten Tempo-Reglers, lasse Ich an dieser Stelle durchfallen, da sich ein und der selbe Groove auf extrem langsam, oder extrem schnell getrimmt mir schlicht und ergreifend nicht als nützlich und angebracht, vor allem aber nicht als zusätzliche Alternative im Songwriting-Prozess gezeigt hat. Dennoch bietet sich hier die Möglichkeit, schnell passende Grooves für sein Arrangement zu finden. Ein weiteres Problem besteht allerdings in der Benennung der jeweiligen Midi-Regions, welche zu diesen Grooves gehören. Habe ich einen für mich passenden Beat gefunden und möchte diesen in meiner DAW integrieren, muss ich diesen leider erst im Midi-Files-Fenster heraussuchen. Da keine eindeutige Benennung vorliegt (z.B.: BBDMFF110-012), gestaltet sich dies eher schwierig und ist in der Praxis frustrierend. Hier hat die Konkurrenz eindeutig die Nase vorn.




Die Auswahl an Sounds beschränkt sich in diesem Sampleinstrument auf 2 Kesselsätze von Yamaha. Kit 1 stellt ein Yamaha Maple Custom dar, während für Kit 2 ein Yamaha Recording Custom aufgenommen wurde. Der Beckensatz ist in beiden Fällen die Line Series von PaisteTM. Dies beschränkt die Auswahl an Sounds natürlich etwas und bietet nicht die Allround-Lösung für jeden Geschmack, zumal die „Riesen“ aus der Drumwelt mit Ihren klassischen Sounds hier nicht vertreten sind. Nichts desto trotz ist das Instrument gut gemacht und man kann prima damit arbeiten, wenn man mit den entsprechenden Sounds zufrieden ist.




Fazit

Voyager Drums ist ein solides Drumsampleinstrument. Die zwei Kits von Yamaha, sowie die PaisteTM Beckenserie klingen frisch und gut aufgenommen, was man bei heutigen Sampleinstrumenten auch voraussetzt. Hier wurden seitens Best Service, sowie den Principal-Studios in Münster die Hausaufgaben gemacht. Was das Angebot schmälert, ist das mangelnde Angebot an zusätzlichen Sounds, sowie deren Kombinationsmöglichkeiten, so ist es beispielsweise nicht möglich, nur die Bassdrum, oder die Snaredrum zu tauschen. Auch der Arrangeur-Modus hat durch die umständliche Benennung der Midi-Files und die damit verbundene ‚Sucherei‘, wenn es darum geht, einen kompletten Song zu arrangieren, einige Schwachstellen. Hier sollte dringend nachgebessert werden. Für uns gilt: Eine Alternative für Produzenten und Musiker, die nicht genug verschiedene Drumsounds haben können und die einige Schwächen in der Ausführung im Hinblick auf gut gemachte Yamaha und PaisteTM-Sounds verschmerzen können.



Features

Best Service Voyager Drums Drum-Sampleinstrument 2 Yamaha Kits PaisteTM Beckensatz

Schnittstellen: AU, VST, Standalone

Betriebssysteme: MAC & PC

UVP: 99,-€

www.bestservice.de 


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